(Copyright unbekannt)

 
Auf dieser Seite habe ich ein paar Gedichte
zusammen getragen, die manchmal
recht gut zu meiner jeweiligen Stimmung
passen...
Vielleicht ist ja auch etwas für Dich
dabei....
 
 
 
(Copyright unbekannt)
 
 
 
 
 
 Mein erstes, eigenes Gedicht widme ich hiermit meiner
 
Mutter
 
Sie ist meinem Vater am 04. Januar 2004
in eine hoffentlich bessere Welt gefolgt...
  
   
"Mama, Du fehlst mir..."
 
 
"Vorbei"
 Ich bin traurig, in mir ist alles leer,
"Eltern", die gibt es für mich
nun nicht mehr...
 Auch Du, Mutti, hast mich nun
verlassen, suchst Deinen Weg durch
andere Gassen...
Mögest ihn bald finden,
Deinen geliebten Mann...
Ohne ihn, da war es für
Dich kein Leben...
Er hatte Dir den Halt gegeben...
 Hört mal, Ihr zwei da oben
im Glanz...
vergesst Eure beiden Kinder
hier unten nicht ganz...
Haltet die Hände über
unser Geschick,
bis sich dereinst wieder
trifft unser Blick...  
 (petra)
 
 
 
Stirbt ein Elternteil, so stirbt die Vergangenheit,
stirbt der Partner, so stirbt die Gegenwart,
stirbt ein Kind, so stirbt die Zukunft...
 
(Verfasser unbekannt)                                                              
 
 
 
Gedanken...
manchmal wünsche ich mir meine Gedanken
wären gefangen in einem dieser kleinen Kästen
die man Radio nennt, denn dann könnte ich sie
wenigstens abschalten.

 
(Verfasser unbekannt)


 
Du fehlst mir...

ich könnt' es schreien,
aus langen Briefen Flieger bauen;
damit der Wind sie zu dir trägt
doch mein Verstand meint nur:
spinn jetzt nicht rum,
er ist doch grad erst fortgegangen
und kommt doch heute Abend wieder
mein Gefühl aber hört nicht zu
sehnt sich zu dir möchte jetzt so gern
auf deinem Schreibtisch sitzen... 
 
 
 Vertrauen
   ich kann dir nicht vertrauen,
kann's nicht glauben
obwohl ich weiß,
    dass du mich nicht belügst...
und doch immer wieder
geht die Saat auf,
blüht der Zweifel in mir
 ich kann dir nicht vertrauen
weil ich mir selbst oft nicht
          vertrauen kann
                         “Selbst ...ver...trauen“         
                   welch seltsames Wort,
                 es fühlt sich so fremd an
               bitte hilf mir,
                   auch wenn ich Zweifel hab
                  halt mich einfach nur fest
                     wenn die Angst in mir wohnt...
 
(Verfasser unbekannt)
 
 
 "Ich bin Dein Mond und Du bist meine Sonne, 
man sagt , ich drehe mich um Dich.
Ich weiß es nicht...Ich weiß nur, dass ich werde,
in dunklen Nächten hell durch Dich..."
                                          (Verfasser unbekannt) 
 
 
 
Peter, ich danke Dir für die Übermittlung dieser schönen "Illusion".
  
 
 
 "Glückskind"
  • Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
  • Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie nur zu sehen.
  • Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr Lächeln wirkt.
  • Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
  • Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie sind.
  • Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
   ... Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen.
                                                      (Paul Leban)
 
 
 
Über alles hat der Mensch Gewalt, nur über sein Herz nicht.
                                                                (Friedrich Hebel)
 
 
 
Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen,
mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst?
Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen,
hätte man niemanden, der daran teilnimmt?
Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl!
                                                  
                                                    (Verfasser unbekannt*)
 
  
 
Die Liebe fragt die Freundschaft,
wofür bist du eigentlich da?
Die Freundschaft antwortet der Liebe,
ich trockne die Tränen,
die du angerichtet hast!
                                                     (Verfasser unbekannt*)
 
 
   
 
Wahre Freundschaft kommt
am schönsten zur Geltung,
wenn es ringsumher dunkel wird.
                                                  (Flämisches Sprichwort)
 
  
 
Die bittersten Worte, die Menschen einander sagen,
wirken selten so entzweiend wie die ungesprochenen,
die der eine vom anderen vergeblich erwartet.
                                                                                 (Carossa)
 
 
 
  
 Kinder sind Hoffnungen, die man verliert, und Ängste, die man nie los wird.                                                            
                                                                                   (Deschner)
 
                                    
  
Viel Kälte ist unter den Menschen,
weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.

                                                                  (Albert Schweitzer)
 
 
 
 
 
Niemals sind wir so verletzlich, als wenn wir lieben.

                                                                          (Sigmund Freud)
 
 
 
 
Herr,
gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann.
Gib mir den Mut,
Dinge zu ändern,
die ich ändern kann.
Und gib mir die Weisheit,
das Eine vom Anderen zu unterscheiden.
 
 
 
 
 
Wir schätzen die Menschen,
die frisch heraus sagen was sie denken -
vorausgesetzt sie denken dasselbe wie wir.
 
                                                 (Mark Twain)
 
 
 
"Liebe besteht nicht darin,
dass man einander anschaut,
sondern dass man gemeinsam
in dieselbe Richtung blickt".
 
                                                          (Antoine de Saint-Exupery)
 
 
 
 

Weihnachten
                                    
Jedes Mal, wenn zwei Menschen einander verzeihen,... ist Weihnachten
Jedes Mal, wenn ihr Verständnis zeigt für euer Kind,... ist Weihnachten
Jedes Mal, wenn ihr einem Menschen helft,... ist Weihnachten,
Jedes Mal, wenn ein Kind geboren wird,... ist Weihnachten,
Jedes Mal, wenn jemand beschließt ehrlich zu leben,.. ist Weihnachten,
Jedes Mal, wenn Du versuchst deinem Leben einen
neuen Sinn zu geben,... ist Weihnachten,
Jedes Mal, wenn ihr einander anseht mit den Augen des Herzens
mit einem Lächeln auf dem Mund,...ist Weihnachten,
Denn es ist geboren
die Liebe,
 der Frieden,
 die Gerechtigkeit,
die Hoffnung
  die Freude,
das Licht der Welt !

( aus Brasilien )
 
 
 
Ich wollte lieben, ich wollte geliebt werden. Also verliebte ich mich.
Mit anderen Worten: Ich machte mich zum Narren.

                      (Albert Camus (1913-1960), aus "Der Fall)"
 
 
 
 
 
„Immer tu` ich einem andern weh...
Und ich kann es nicht mehr ändern,
es ist schon zu spät...
Das, was ich Dir so lang verschwieg,
tut mir unendlich leid...
und ich hoffe nur, dass jemand Dich
von Deinem Schmerz befreit...
Kein Weg führt aus der Dunkelheit,
keine Zukunft...
ich kann mich nicht befreien..
und alles ist so hoffnungslos,
alles scheint mir hoffnungslos“...
 
("No way out"...Phil Collins "Theme from Brother Bear")
 
 
 
 
 
 
Nicht was wir erleben,
sondern was wir empfinden, was wir erleben,
macht unser Schicksal aus.
 
                                                 (Marie von Ebner – Eschenbach)
 
 
 
„Du bist ein Stück von mir
Und zugleich ganz Du...
Ich kann Dich nicht besitzen,
aber Dich immer wieder neu entdecken...
Manchmal bist Du für mich wie ein Baum,
an den ich mich anlehnen kann,
dann wieder wie eine Blüte,
vor der ich sitzen und über die ich mich freuen kann.
Ein anderes Mal bist Du wie ein Sturm,
der mich aufwühlt, mich in Bewegung bringt
und mir fast den Atem nimmt.
Manchmal erkenne ich,
dass Du das Kostbarste und Wichtigste bist,
dem ich auf dieser Welt begegnen darf...
Und wenn ich meine, ich kenne Dich,
dann bist Du mir mit einem Mal ganz fremd
und ich möchte Dich neu kennen lernen“...
                                            (Verfasser unbekannt)
 
 
 
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